Bewährte Technik, kreative Lösungen, flexible Fertigung! Kleine oder ganz große Leistungen; mit oder ohne Entstaubung; Durchlauf- oder Umlauftrockner; Gas-, Öl-, Dampf- oder Sonderbeheizung - STELA ist für alle Arten der richtige Partner! Auch für außergewöhnliche Platzverhältnisse entwickeln wir die passende Lösung! Weltweit existieren über 2000 stationäre STELA- Trocknungsanlagen. Die Erfahrungen sind in unsere aktuellen Neuentwicklungen eingeflossen wie die Vollautomatisierung des Trocknungsprozesses mit EQtronic, was enorme Energie- und Kosteneinsparungen ermöglicht, oder die weiterentwickelte Technologie der Energierückgewinnung.
Vorteile auf einen Blick:
• Verwendung hochwertigster Materialien
• Trockner aus spezieller Aluminiumlegierung
• lange Lebensdauer
• keine Leistungsobergrenze
• optimale Energieeinsparung durch Umluft und Wärmerückgewinnung
• ausgefeilte Luftführung, höchstmögliche Luftaufsättigung
• hohe Wirtschaftlichkeit
• flexible Modulbauweise
• Entstaubung nach neuestem Stand der Technik
• leistungsstarke Ventilatoren- und Lufterhitzertechnik aus eigener Fertigung
• optimale Ausnutzung und Auslastung durch kontinuierlichen Betrieb
• gleichmäßige Produktfeuchte durch moderne Austragstechnologie
• MSR-Technik, aus eigenem Haus nach neuestem Stand des VDE
• einfache und sichere Bedienung durch SPS
• für Innen- und Außenaufstellung geeignet
• ein- und Mehrsäulen- Anlagen, auf Wunsch mit geteilter Betriebsweise
• exklusiv bei STELA auch mobil oder versetzbar
• hohe Energieeinsparung durch EQtronic
Konstruktive Ausführung
Bei der konstruktiven Ausführung Ihrer Trocknungsanlage gibt es eine Vielzahl von Varianten, die individuell zusammengestellt werden. Sie erhalten nach Ihren Wünschen eine optimale Auslegung für Ihren Anwendungsfall mit den passenden Komponenten.
Folgenden Beispielen können Sie einige Möglichkeiten entnehmen, welche sich realisieren lassen.
Bauweise mit Zentroabscheider
Das rieselfähige Trocknungsprodukt wird dem Vorratsbehälter (1) zugefördert, durchläuft aufgrund der Schwerkraft die Trocknungs- (2) und Kühlelemente (3), bis es von der Austragsvorrichtung (4) absatzweise in den Auslauftrichter (5) ausgetragen wird. Durch Brenner (6) und Lufterhitzer (7) - wahlweise sind direkte oder indirekte Feuerung möglich - wird Frischluft erhitzt. Dieser Luft wird die Abluft der Kühlelemente beigemischt. Hierdurch wird die gesamte im Trockenprodukt gespeicherte Wärme dem Trocknungsprozess zurückgeführt (Energieeinsparung durch Wärmerückgewinnung). Die großdimensionierten Warm- (8) und Ablufthauben (9) gewährleisten eine optimale Luft- und Wärmeverteilung in der Trocknersäule. Die Warmluft durchstreicht die Produktschüttung, feuchtet sich dabei auf und wird anschließend vom Abluftventilator (10) aus der Ablufthaube abgesaugt. Die staubhaltige Abluft wird im Zentroabscheider (11) gereinigt und ins Freie abgeführt. Der abgeschiedene Staub gelangt über Rohre zum Staubbunker oder zur Absackung.
Bauweise mit Umluft
Hier wird nicht nur die Abluft aus der Kühlzone, sondern mittels eines eigenen Umluftventilators (10) die Abluft (und damit die darin noch enthaltene Energie) aus den unteren Trocknerelementen wiederverwendet. Ein pneumatisch betätigter Austragschieber (4) sorgt für kurze Austragszyklen. Mithilfe von pneumatisch betätigten Luftklappen, die ausblasseitig an den Ventilatoren (10) sitzen, wird der Luftstrom während dieses kurzen Austragszyklus unterbrochen. Entscheidend für den Anteil der Gesamtluftmenge, die als sog. Umluft wieder verwendet werden kann, ist u. a. die durchschnittlich zu erwartende Eingangsfeuchte des Produktes und sind die Parameter der Umgebungsluft. So werden die Anlagen je nach Standort - z. B. Mitteleuropa, Südeuropa oder Tropen - entsprechend berechnet und ausgelegt. Eine Anlage in Mitteldeutschland, deren Hauptaufgabe die Trocknung von Mais mit einer durchschnittlichen Eingangsfeuchte von 35 % ist, erfordert eine andere Luftaufteilung als z.B. eine Anlage in Südungarn, wo mit durchschnittlichen Eingangsfeuchten von 20 % zu rechnen ist.